Stilistisch präsentieren sich Puls-T genreübergreifend. So finden sich neben Rock- und Funksounds auch balladeske Elemente und elektronische Komponenten wieder.
Seinen Weg auf Bühnen fand Göran bereits in frühster Kindheit. Als bei einem sonntäglichen Tanztee in den frühen 60ern im thüringischen Mühlhausen ein besorgtes Paar seinen verloren gegangenen Spross suchte, entdeckte es den Nachwuchs, bei dem es sich um niemand geringeren als Klein-Göri handelte, fröhlich lärmend inmitten der Beat-Kapelle auf der Bühne. Der Auftritt hatte ein Ende, die nun geborene Liebe zur Musik und der Hang zur Darstellung hält bis heute an. Nach seinem Studium an der HfM „Franz Liszt“ in Weimar folgte ein fast dreißigjähriges Engagement als Soloschlagzeuger an der Komischen Oper in Berlin sowie Gastauftritte bei allen namhaften deutschen Orchestern mit weltweiten Tourneen. Lange Zeit war er festes Mitglied der Begleitband von Barbara Thalheim und Bandmusiker von Gerhard Schöne und Konstantin Wecker.
Weitere Stationen waren das „Salonorchester Illusion“, das „Berliner Schlagzeugensemble“ und das „Ensemble Jazz im Frack“. Heute arbeitet Göran als freiberuflicher Dozent für Tasten- und Schlaginstrumente, unter anderem an der von Thoralf geleiteten Musikschule in Brandenburg. Dort entstand der Kontakt zu Puls-T, bei denen ein Percussionist sehr gut ins Konzept passte. Darüber hinaus musiziert er zusammen mit Thoralf und Anton im „Trio Speziale“ und begleitet Torsten am E-Piano in der musikalischen Lesereihe „Die Geschichtenerzähler“. Seine Kollegen sind immer wieder erstaunt, welch eigenartigem, exotischen Zeugs Göran Töne entlocken kann. Mittlerweile ist er mit seinem „Rhythmusschabernack“ weder als Musiker noch als Freund wegzudenken...