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Thoralf treibt seit 1963 sein Unwesen auf diesem Planeten. Er ging, wie zu seiner Zeit üblich, entspannte zehn Jahre in Kirchmöser zur Schule. Prägend waren in dieser Zeit fünf Jahre Rad-Leistungssport. Nach der Schule machte er eine Ausbildung zum Baufacharbeiter, oder „Baubuden-Rülps“, wie diese nicht mehr existente Gattung des Werktätigen im inoffiziellen Fachjargon genannt wurde. Dem schloss sich mit dem Grundwehrdienst eine prägende Zeit an, in der er erstmalig menschliche Abgründe und Manipulationen kennenlernte... Das Leben danach wurde dann sehr abwechslungsreich. Mindestens alle zwei Jahre stand ein Umzug an. In chronologischer Reihenfolge wurden die Stationen Kirchmöser, Brandenburg, Berlin, Machern, Leipzig, Kirchmöser, Pressel,Pritzerbe und dann wieder Brandenburg bewohnt. Heute fühlt er sich in der Havelstadt sehr wohl und weiß die Vorteile des etwas ruhigeren Provinzlebens, verbunden mit der wunderschönen Landschaft und netten Kollegen, zu genießen. Während der Jahre gab es einige Konstanten in seinem Leben. Eine ist der Sport, den Thoralf mehr oder weniger intensiv betrieb. Heute ist das alleinige Fahrradfahren langweilig geworden, weshalb die neue Herausforderung Triathlon heißt. Die erste sprint distance wurde 2009 absolviert. Traum und langfristig zu erreichendes Ziel ist dabei, den Ironman zu bestehen.
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